Donnerstag 20.09.18
Auch eine riesige Wasserschildkröte zeigt sich
kurz zum Luftholen. Der Panzer ist bestimmt 1,50 m lang. Wahnsinn !
Ist aber echt lecker !
Wir fahren von Trinity Beach auf dem Weg nach
Townsville zunächst in den Girramay National Park, um noch ein paar Wasserfälle
zu sehen 😁. Das ist zwar ein
Umweg, aber der lohnt sich. Zum Murray Falls geht es vom Parkplatz über einen
kurzen Boardwalk. Der wurde erst kurz vor unserer Ankunft wiedereröffnet und ist
ziemlich „slippery“, weil die Holzplanken frisch eingeölt worden sind. Am
Wasserfall steht ein junger Mann mit einer Drohne und zeigt uns die Aufnahmen
aus der Luft. Sehr cool ! Ich hätte ja auch gerne eine Drohne … Zurzeit aber
muss ich mich mit Aufnahmen vom Boden aus begnügen. 😒
Auf dem Rückweg überquert ein ziemlich großer Leguan
den Weg und verschwindet dann im Baum. Der war sicher 1,50 m lang. 😳 Das ist irgendwie ein
bisschen gruselig und die kleine Gruppe nach uns, macht auch einen Bogen um den
Baum.
Der Wallaman Falls ist eine andere Hausnummer,
der hat eine Höhe von 268 m ! Man kann einen Walk zum Boden machen, aber das
lassen wir lieber, denn danach muss man ja die Strecke auch wieder hoch – und
dafür haben wir heute leider keine Zeit. Aber er macht auch vom Lookout einen
guten Eindruck und obwohl er auf den Fotos recht schmal aussieht, macht er unheimlich
Krach.
Eigentlich will ich auch noch zum Jourama
Falls, aber es ist schon zu spät und wir haben Sorge, dass wir es nicht mehr
rechtzeitig zu den Checkin-Zeiten des Apartments in Townsville schaffen. Die
weitere Fahrt nach Townsville ist dann ganz schön anstrengend und als wir
endlich ankommen sind wir total kaputt. Die Unterkunft ist in einer
Apartment-Anlage und der Balkon liegt zum Fluss raus. Das ist nett. Die andere
Seite des Apartments (mit dem Schlafzimmer) aber liegt zur Hauptstraße und es
ist ziemlich laut. Das ist schade.
Freitag 21.09.18
Weil wir uns bei der Planung schon gedacht
haben, dass die Fahrt von Trinity Beach nach Townsville anstrengend wird, haben
wir hier gleich zwei Nächte gebucht. Heute wollen wir zum Castle Hill Lookout.
Das hatten wir bei unserem ersten Aufenthalt in Townsville (als wir endlich das
Outback verlassen hatten) nicht mehr geschafft. Man kann vom City Center aus
auch nach oben wandern/walken/hiken – was auch immer. Gut, dass wir uns dagegen
entscheiden und mit dem Auto dorthin fahren. Der Wander/Walkweg führt auf der
Straße lang. Die ist vom Auto aus schon ziemlich steil und lang. Der zweite Weg
führt quasi über eine Treppe geradewegs hoch. Beide Varianten sind mega
anstrengend und alle, die auf einem dieser Wege oben ankommen, sind total
fertig. Ich denke, wir zwei hätten keine der beiden Alternativen geschafft.
Aber oben angekommen (auf welchem Wege auch immer 😛) gibt es eine 360 Grad
Sicht auf Townsville und die ist super.

Samstag 22.09.18
Weiter geht es nach Airlie Beach. Hier bleiben
wir auch zwei Nächte, denn wir wollen eine Bootstour zu den Whitsunday Islands
machen.
Das Apartment ist auch prima, es ist (bis auf
das Badezimmer) frisch renoviert und neu eingerichtet. Wir haben wieder einen
großen Balkon zum Meer hin.
Sonntag 23.09.18
Wir müssen um 7:00 Uhr los, weil das Boarding für
die Bootstour um 7:30 Uhr in der Marina ist. Deshalb verzichten wir auf das
Frühstück. Ich bin der Meinung, dass wir mit derselben Gesellschaft und
demselben lila farbigen Katamaran auch die Tour vor 12 Jahren mit Werner und
Marianne gemacht haben. Nur die Crew muss eine andere gewesen sein, denn die
meisten der Crew-Mitglieder waren damals wahrscheinlich noch gar nicht
volljährig 😏.
Die Tour ist toll. Zuerst umfahren wir die
Whitsundays, um auf die Ostseite der Insel zu gelangen.
Dann gehen wir von Bord und machen eine kleine
Wanderung zum Lookout. Den Ausblick wird wohl jeder bereits kennen, der sich
schon mal Fotos im Internet angesehen hat. Wahnsinn ! Türkisfarbenes Wasser,
weißer feiner Sandstrand.
Anschließend gehen wir zur anderen Seite der
Insel und verbringen eine Weile am Strand. Herrlich und leider viel zu kurz !
Es geht wieder zurück aufs Boot und es gibt
Mittagessen. Lecker: Salate und Brot und Gegrilltes. Auch auf so kleinem Raum,
kann man was Nettes zu Essen zaubern. Wir entscheiden uns für Fisch.
Als alle satt sind, segeln wir ein Stück weiter
zu einem Riff-Abschnitt, an dem wir schnorcheln können.
Koste kommt nicht mit. Die Korallen sind nicht
so spannend und farbig wie bei unserer Fahrt im Norden von Queensland. Auch die
Fauna ist nicht so spektakulär. Aber das Wasser ist trotzdem super und mit dem
Schwimmanzug, der diesmal auch ein bisschen warmhält, kann man es hier prima
aushalten.
Auf der Rückfahrt ist es dann ganz schön
windig. Gut, dass wir unsere Jacken mitgenommen haben.
Das war ein schöner Tag !
Montag 24.09.18
Beim Frühstück besuchen uns Kakadus.
Don’t feed the Wildlife ! Hm, hier werden wir
dann doch schwach und teilen die Nüsse aus unserem Müsli mit ihnen.
Weiter geht es nach Rockhampton. Hier wollen
wir hin, weil es DIE Beef-Stadt überhaupt an der Ostküste ist. Hier wollen wir
endlich mal ein gutes Steak essen.
Damit es kein reiner Fahrtag wird, machen wir
noch einen Abstecher in den Eugnella National Park. Dort gibt es einen „Sky
Window Circuit“ von dem aus man noch einmal über den Regenwald von Queensland
schauen kann.
Und es gibt hier einen Flusslauf mit kleinem
See, in dem Platypusse leben (sollen)
Den Flusslauf finden wir, aber die Tiere kommen
eher zur Dämmerung raus. Solange haben wir aber nicht Zeit, denn nach
Rockhampton ist es noch ziemlich weit. Daher ist beides nicht so spannend und
wir setzten bald unsere Fahrt fort.
Das Motel ist eher bescheiden und unser Zimmer
liegt auch zur Hauptstraße raus. Die ist zwar kaum zu hören – die Fenster ist
wohl gut isoliert (das ist gut), lassen sich aber auch nicht öffnen (das ist
schlecht). Gut, dass wir nur eine Nacht bleiben.
Wir lassen uns von der Rezeption eine
Empfehlung für ein Steak-Restaurant geben und machen uns zu Fuß auf den Weg.
Dabei kommen wir auch an einigen anderen Restaurants vorbei, die ganz nett
aussehen. Das empfohlene Restaurant dagegen ist uns viel zu laut, es ist eher
ein Pub mit diesen ewig klingelnden Pokie-Maschinen. Wir entscheiden uns
dagegen und versuchen es bei einem der Restaurants, die wir auf dem Weg gesehen
haben. Das Steakhouse hat aber keinen freien Tisch mehr. Weil wir wieder
ziemlich müde von der Fahrerei sind, entscheiden wir uns für den Italiener und
essen Ravioli und Pizza. Also nix mit leckerem Steak in Rockhampton. Mission
failed ! 😒
Dienstag
25.09.18
Da das Motel nicht so einladend ist, machen wir
uns früh auf den Weg nach Hervey Bay. Bevor wir die Stadt verlassen, fahren wir
noch auf den Mount Archer, um uns die Umgebung von oben anzusehen.
Das ist aber nicht sooo spannend und einige
Abschnitte sind auch „under construction“ und somit gar nicht zugänglich. Also
weiter geht’s.
Der nächste Abstecher auf der Route führt nach
Bundaberg. Auch hier gibt es einen Aussichtpunkt „The Hummock Lookout“.
Ansonsten ist hier in Bundaberg irgendwie „Tote
Hose“ und wir halten uns hier nicht weiter lang auf.
Auf dem Weg nach Hervey Bay fängt es an zu
regnen – wann hatten wir eigentlich das letzte Mal richtig Regen ? 🤔 Auch die Temperatur
fällt dramatisch auf 23 Grad 😧
In Hervey Bay landen wir im Stadtteil Scarness.
Hier liegt das Apartment als abgetrennter Bereich im Erdgeschoss eines großen
Einfamilienhauses. Es ist nicht ganz so sauber, wie wir es gerne hätten, aber
ansonsten ganz ok. Leider haben wir keine Terrasse, nur einen ganz schmalen
Bereich vor der „Haustür“. Aber es wird schon gehen, der Preis ist ok. Und im
Garten leben ein paar Hühner, die uns mit Eiern versorgen.
Zum Strand bzw. zur Esplanade ist es ca. 1 km
und wir beschließen, einen kleinen Spaziergang dorthin zu machen. Jipp, ist nett
hier !
Mittwoch
26.09.18
Nach einem späten Frühstück fahren wir zur
Marina, um eine Whale Watching Tour zu buchen und einen Ausflug nach Fraser
Island. Hier in der Hervey Bay Umgebung soll es die besten Whale Watching
Möglichkeiten geben, darum wollen wir es noch einmal versuchen.
Nach der Buchung der beiden Touren für morgen
und Samstag machen wir einen Spaziergang zum Pier. Das ist 1100 m lang und ragt
echt weit ins Meer hinein. Zurzeit ist Ebbe und selbst nach 1 km ist das Wasser
noch recht seicht und man kann an einigen Stellen bis zum Boden sehen.
Auf dem Pier stehen jede Menge Angler und
versuchen, das Abendessen zu besorgen …
![]() |
| Good Catch ! |
Wieder im Apartment angekommen machen wir ein
Nachmittagsschläfchen ☺und ich sortiere schon
mal ein paar Fotos für diesen Post.
Donnerstag
27.09.18
Heute ist die Whale Watching Tour. Die Spannung
steigt ! Wenn wir hier nicht erfolgreich sind, wo sonst ? Wir fahren in die nördliche
Bucht von Fraser Island. Und tatsächlich sehen wir einige Mütter mit Ihren
Kälbern, die zum Teil auch bis ans Boot kommen und mal „nachschauen“, wer wir
denn so sind.
Auch ein bisschen Action dürfen wir erleben.
Es ist und bleibt beeindruckend, diese Tiere in
der Natur zu erleben. Wie riesig die sind ! So eine Tour könnte ich jeden Tag
machen.
Freitag 28.09.18
Da wir morgen wieder früh aufstehen müssen und
die Fraser Island Tour machen, beschließen wir, heute am Strand bzw. an der
Esplanade abzuhängen. Wir nehmen unsere Rechner mit und setzen uns an einen der
überdachten Picknick-Tische auf dem Rasen vor dem Strand. Die Sonne scheint,
aber irgendwie ist es hier total windig und im Schatten auch recht kalt 😳. Erst holen wir uns
nacheinander die Jacken aus dem Auto, dann aber entscheiden wir uns für einen
Platzwechsel. Wir suchen uns einen Tisch unter Bäumen (ohne Überdachung) ein
bisschen vom Strand versetzt. Und siehe da … hier lässt es sich aushalten.
Abends machen wir dann noch mal einen
Spaziergang zum Strand. Im Gepäck haben wir unser Abendessen. Wir belegen einen
der BBQ-Plätze und grillen uns leckere Lachsstreifen. Dazu gibt es Salat.
Lecker und lustig.
Leider wird es viel zu schnell dunkel und damit
auch relativ kalt. Also räumen wir schnell auf und gehen wieder zurück ins
Apartment.
Samstag
29.09.18
Puh, um 7:30 Uhr müssen wir an der Marina sein,
um an der Fraser Island Tour teilzunehmen. Wir verzichten mal wieder aufs
Frühstück, einen Kaffee wird es sicher auch an Bord geben. Die Überfahrt mit
der Fähre ist unspektakulär, sie fährt ziemlich langsam und es passiert nicht
viel.
Da wir die „Premium Tour“ gebucht haben, fahren
wir in einem kleineren Tour-Bus mit 15 anderen Teilnehmern.
Die „normale“ Tour ist mit größeren Bussen und
einer Teilnehmerzahl von 45. Der Vorteil bei uns ist meiner Meinung nach, dass
man die Teilnehmer schneller wieder „einfangen“ kann, wenn es nach einem Point
of Interest“ wieder weiter geht.
Ca. 50 Meter hinter dem Hafen geht es auch
schon los. Ok, Fraser Island ist die größte Sandinsel der Welt. Aber die
„Straßen“ hier sind auch nur Sandpisten und im Landesinneren sind die nur
einspurig und der Sand ist ziemlich locker. Das ist schlimmer als
Achterbahnfahren. Wir werden komplett durchgeschüttelt – ich brauch n
Chiropraktiker. WOW – damit hab ich nicht gerechnet. Ohne Frage kommt man hier
nur mit einem 4WD durch und auch mit dem bleibt man sicher gerne mal stecken.
Butch, der Guide, erzählt jede Menge über die
Insel. Das ist interessant, aber es ist auch mühsam, sich bei der Schaukelei
darauf zu konzentrieren. Zum Glück gilt hier die Regel: das kleinere Fahrzeug
gibt dem größeren Fahrzeug den Weg frei. Und zum Glück fahren wir nicht selbst
mit einem geliehenen 4WD. Das wäre ja ein Spaß, wenn uns so ein Bus
entgegenkommt und wir in eine dieser kleinen steilen Buchten ausweichen
müssten.
Da wir nur einen Tag hier auf der Insel sind
und die Insel an sich ziemlich groß ist, sitzen wir leider viel im Bus und
heizen von einem Zielpunkt zum nächsten. Das ist ein bisschen schade. Und es
ist schade, dass gerade Frühlingsferien und heute Samstag ist. Denn es ist
überall wahnsinnig voll.
1.
Station
ist der Lake McKenzie.
Kristallklares Wasser
und weißer Strand – sehr cool.
2.
Station
ist die Central Station.
Hier haben damals die
Holzarbeiter eine Siedlung errichtet. Hm, da ist nicht mehr viel von zu sehen.
Aber der Walk durch den Rainforest ist beeindruckend. Große alte Bäume und
Würgefeigen und dazwischen ein Creek. Es ist erstaunlich, dass wir das Wasser
gar nicht fließen hören. Das liegt daran, dass das Sandbett diese Geräusche
schluckt.
3.
Station
ist Mittagessen im Resort: gegrilltes Hühnchen mit Salat.
4. Station ist der Seventy-Five-Mile-Beach
Hier kann man mit dem
Auto langdüsen. Und das machen auch viele, es ist ganz schön voll und nicht
alle halten sich an die Regeln. Bis zu 80 km/h darf man hier fahren. Leider
bekommt man das nicht so gut mit im hinteren Bereich des Busses. Ist aber
trotzdem irgendwie spannend. Flugzeuge dürfen hier in einigen Abschnitten auch
starten und landen.
5. Station sind die Pinneacles Coloured Sand Cliffs
6.
Station
ist das Maheno Shipwreck
Das Wrack eines bei
einem Zykon 1935 gesunkenes Schiff.
Komisch, Koste ist der
Meinung, dass vor 19 Jahren noch mehr von dem Schiff zu sehen war 🤔 Und wenn wir uns
ältere Bilder aus dem Internet ansehen – stimmt das.
![]() |
| https://www.viator.com/Fraser-Island-attractions/Maheno-Shipwreck/d366-a12278 |
Ist das nun eingesunken
oder weggerostet ?
7.
Station
ist der Eli Creek
Auch hier ist das Wasser
so klar, das ist unglaublich. Von einer Stelle im Wald aus kann man sich z.B.
auf Wasserreifen bis ins Meer treiben lassen. Das Wasser ist nicht so besonders
tief, so dass einige (ich auch) einfach durchwaten. Der Sand ist ganz weich.
Leider sehen wir keine Dingos, dass könnte an
der Masse Menschen liegen.
Nach der Creek-Wanderung gibt es am Strand noch
Kaffee und Kekse und dann machen wir uns auch schon auf den Rückweg, um die 17
Uhr Fähre zu erreichen.
Auf der Rückfahrt mit der Fähre können wir noch
einen schönen Sonnenuntergang betrachten.
Das war ein schöner Ausflug, aber als wir im
Apartment ankommen, sind wir total platt und ich habe Kopfschmerzen vom „Durchgeschütteltwordensein“.
Auf Fraser Island kann man sicher auch 2 oder 3 Tage gut verbringen.
Sonntag 30.09.18
Heute ist schlechtes Wetter. Unser Vermieter
kommt vorbei und empfiehlt uns, den Wagen in den Carport zu fahren, da es
gleich Gewitter geben soll. Und tatsächlich: gegen Nachmittag fängt es auch
noch an zu stürmen und donnern.
Also hängen wir einfach nur so ein bisschen im
Apartment ab. Koste sitzt am Rechner und ich döse ein bisschen auf der Couch.
Geht auch 😁.
Montag 01.10.18
Heute geht es weiter Richtung Brisbane, die
Strecke ist diesmal nicht so lang. Unser Apartment liegt in dem Vorort
Mooloolaba. Hier wollen wir 9 Tage bleiben.
Als wir im Apartment-Komplex ankommen, ist die
Rezeption unbesetzt. Bei den beiden angegebenen Telefonnummern geht nur die
Voicebox an. 😡 Da steh‘ ich ja drauf.
Nach 1,5 Stunden kommt dann endlich Kate und wundert sich. Angeblich ist die
Nachricht auf der Voicebox nicht angekommen… Unser Apartment liegt im 3. Stock.
Es ist total in Ordnung, aber es entspricht nicht den Fotos auf der
Expedia-Seite. Und 67 m2 hat es auch nicht. Der Blick auf den Mooloolaba River
ist schön, allerdings ist davor eine große Baustelle. Hier wird eine Fußgänger-
und Radfahrerbrücke gebaut. Mal sehen, inwieweit uns das stören wird.
Nachdem wir die Koffer und all die anderen
Dinge, die sich inzwischen angesammelt haben, aus der Tiefgarage ins Apartment
geschafft haben, gehen wir erstmal an den Strand. Der ist ca. 800 m vom
Apartment entfernt. Hier gibt es eine Esplanade und eine Shop- und
Bar/Restaurant-Meile. Die Sonne scheint, aber es ist ganz schön windig.
Abends kochen wir ein Gericht aus dem Woolworth
Rezeptvorrat: „25-minutes Zucchini & Chicken Fritters“.
| https://www.woolworths.com.au/shop/recipedetail/7900/25-minute-zucchini-chicken-fritters |
Ok - mit den 25-Minuten sind wir nicht so ganz
ausgekommen, weil uns die passenden Küchengeräte zum Zerkleinern fehlten und
wir das mit dem Messer machen mussten. Bei uns sieht das so aus:


































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