Sonntag, 7. Oktober 2018

Unsere 7. Etappe: Trinity Beach -> Brisbane/Mooloolaba 20.09 – 01.10


 
Donnerstag 20.09.18 

Wir fahren von Trinity Beach auf dem Weg nach Townsville zunächst in den Girramay National Park, um noch ein paar Wasserfälle zu sehen 😁. Das ist zwar ein Umweg, aber der lohnt sich. Zum Murray Falls geht es vom Parkplatz über einen kurzen Boardwalk. Der wurde erst kurz vor unserer Ankunft wiedereröffnet und ist ziemlich „slippery“, weil die Holzplanken frisch eingeölt worden sind. Am Wasserfall steht ein junger Mann mit einer Drohne und zeigt uns die Aufnahmen aus der Luft. Sehr cool ! Ich hätte ja auch gerne eine Drohne … Zurzeit aber muss ich mich mit Aufnahmen vom Boden aus begnügen. 😒


Auf dem Rückweg überquert ein ziemlich großer Leguan den Weg und verschwindet dann im Baum. Der war sicher 1,50 m lang. 😳 Das ist irgendwie ein bisschen gruselig und die kleine Gruppe nach uns, macht auch einen Bogen um den Baum.


Der Wallaman Falls ist eine andere Hausnummer, der hat eine Höhe von 268 m ! Man kann einen Walk zum Boden machen, aber das lassen wir lieber, denn danach muss man ja die Strecke auch wieder hoch – und dafür haben wir heute leider keine Zeit. Aber er macht auch vom Lookout einen guten Eindruck und obwohl er auf den Fotos recht schmal aussieht, macht er unheimlich Krach.

Eigentlich will ich auch noch zum Jourama Falls, aber es ist schon zu spät und wir haben Sorge, dass wir es nicht mehr rechtzeitig zu den Checkin-Zeiten des Apartments in Townsville schaffen. Die weitere Fahrt nach Townsville ist dann ganz schön anstrengend und als wir endlich ankommen sind wir total kaputt. Die Unterkunft ist in einer Apartment-Anlage und der Balkon liegt zum Fluss raus. Das ist nett. Die andere Seite des Apartments (mit dem Schlafzimmer) aber liegt zur Hauptstraße und es ist ziemlich laut. Das ist schade.


Freitag 21.09.18

Weil wir uns bei der Planung schon gedacht haben, dass die Fahrt von Trinity Beach nach Townsville anstrengend wird, haben wir hier gleich zwei Nächte gebucht. Heute wollen wir zum Castle Hill Lookout. Das hatten wir bei unserem ersten Aufenthalt in Townsville (als wir endlich das Outback verlassen hatten) nicht mehr geschafft. Man kann vom City Center aus auch nach oben wandern/walken/hiken – was auch immer. Gut, dass wir uns dagegen entscheiden und mit dem Auto dorthin fahren. Der Wander/Walkweg führt auf der Straße lang. Die ist vom Auto aus schon ziemlich steil und lang. Der zweite Weg führt quasi über eine Treppe geradewegs hoch. Beide Varianten sind mega anstrengend und alle, die auf einem dieser Wege oben ankommen, sind total fertig. Ich denke, wir zwei hätten keine der beiden Alternativen geschafft. Aber oben angekommen (auf welchem Wege auch immer 😛) gibt es eine 360 Grad Sicht auf Townsville und die ist super.




Samstag 22.09.18

Weiter geht es nach Airlie Beach. Hier bleiben wir auch zwei Nächte, denn wir wollen eine Bootstour zu den Whitsunday Islands machen.

Das Apartment ist auch prima, es ist (bis auf das Badezimmer) frisch renoviert und neu eingerichtet. Wir haben wieder einen großen Balkon zum Meer hin.
 

Sonntag 23.09.18

Wir müssen um 7:00 Uhr los, weil das Boarding für die Bootstour um 7:30 Uhr in der Marina ist. Deshalb verzichten wir auf das Frühstück. Ich bin der Meinung, dass wir mit derselben Gesellschaft und demselben lila farbigen Katamaran auch die Tour vor 12 Jahren mit Werner und Marianne gemacht haben. Nur die Crew muss eine andere gewesen sein, denn die meisten der Crew-Mitglieder waren damals wahrscheinlich noch gar nicht volljährig 😏.

Die Tour ist toll. Zuerst umfahren wir die Whitsundays, um auf die Ostseite der Insel zu gelangen.


Dann gehen wir von Bord und machen eine kleine Wanderung zum Lookout. Den Ausblick wird wohl jeder bereits kennen, der sich schon mal Fotos im Internet angesehen hat. Wahnsinn ! Türkisfarbenes Wasser, weißer feiner Sandstrand.

Anschließend gehen wir zur anderen Seite der Insel und verbringen eine Weile am Strand. Herrlich und leider viel zu kurz !



Es geht wieder zurück aufs Boot und es gibt Mittagessen. Lecker: Salate und Brot und Gegrilltes. Auch auf so kleinem Raum, kann man was Nettes zu Essen zaubern. Wir entscheiden uns für Fisch.

Als alle satt sind, segeln wir ein Stück weiter zu einem Riff-Abschnitt, an dem wir schnorcheln können.


Koste kommt nicht mit. Die Korallen sind nicht so spannend und farbig wie bei unserer Fahrt im Norden von Queensland. Auch die Fauna ist nicht so spektakulär. Aber das Wasser ist trotzdem super und mit dem Schwimmanzug, der diesmal auch ein bisschen warmhält, kann man es hier prima aushalten.


Auf der Rückfahrt ist es dann ganz schön windig. Gut, dass wir unsere Jacken mitgenommen haben.
 
 
Das war ein schöner Tag !


Montag 24.09.18

Beim Frühstück besuchen uns Kakadus.
 

Don’t feed the Wildlife ! Hm, hier werden wir dann doch schwach und teilen die Nüsse aus unserem Müsli mit ihnen.

Weiter geht es nach Rockhampton. Hier wollen wir hin, weil es DIE Beef-Stadt überhaupt an der Ostküste ist. Hier wollen wir endlich mal ein gutes Steak essen.

Damit es kein reiner Fahrtag wird, machen wir noch einen Abstecher in den Eugnella National Park. Dort gibt es einen „Sky Window Circuit“ von dem aus man noch einmal über den Regenwald von Queensland schauen kann.


Und es gibt hier einen Flusslauf mit kleinem See, in dem Platypusse leben (sollen)


Den Flusslauf finden wir, aber die Tiere kommen eher zur Dämmerung raus. Solange haben wir aber nicht Zeit, denn nach Rockhampton ist es noch ziemlich weit. Daher ist beides nicht so spannend und wir setzten bald unsere Fahrt fort.

Das Motel ist eher bescheiden und unser Zimmer liegt auch zur Hauptstraße raus. Die ist zwar kaum zu hören – die Fenster ist wohl gut isoliert (das ist gut), lassen sich aber auch nicht öffnen (das ist schlecht). Gut, dass wir nur eine Nacht bleiben.

Wir lassen uns von der Rezeption eine Empfehlung für ein Steak-Restaurant geben und machen uns zu Fuß auf den Weg. Dabei kommen wir auch an einigen anderen Restaurants vorbei, die ganz nett aussehen. Das empfohlene Restaurant dagegen ist uns viel zu laut, es ist eher ein Pub mit diesen ewig klingelnden Pokie-Maschinen. Wir entscheiden uns dagegen und versuchen es bei einem der Restaurants, die wir auf dem Weg gesehen haben. Das Steakhouse hat aber keinen freien Tisch mehr. Weil wir wieder ziemlich müde von der Fahrerei sind, entscheiden wir uns für den Italiener und essen Ravioli und Pizza. Also nix mit leckerem Steak in Rockhampton. Mission failed ! 😒


Dienstag 25.09.18

Da das Motel nicht so einladend ist, machen wir uns früh auf den Weg nach Hervey Bay. Bevor wir die Stadt verlassen, fahren wir noch auf den Mount Archer, um uns die Umgebung von oben anzusehen.


Das ist aber nicht sooo spannend und einige Abschnitte sind auch „under construction“ und somit gar nicht zugänglich. Also weiter geht’s.

Der nächste Abstecher auf der Route führt nach Bundaberg. Auch hier gibt es einen Aussichtpunkt „The Hummock Lookout“.


Ansonsten ist hier in Bundaberg irgendwie „Tote Hose“ und wir halten uns hier nicht weiter lang auf.

Auf dem Weg nach Hervey Bay fängt es an zu regnen – wann hatten wir eigentlich das letzte Mal richtig Regen ? 🤔 Auch die Temperatur fällt dramatisch auf 23 Grad 😧


In Hervey Bay landen wir im Stadtteil Scarness. Hier liegt das Apartment als abgetrennter Bereich im Erdgeschoss eines großen Einfamilienhauses. Es ist nicht ganz so sauber, wie wir es gerne hätten, aber ansonsten ganz ok. Leider haben wir keine Terrasse, nur einen ganz schmalen Bereich vor der „Haustür“. Aber es wird schon gehen, der Preis ist ok. Und im Garten leben ein paar Hühner, die uns mit Eiern versorgen.

Zum Strand bzw. zur Esplanade ist es ca. 1 km und wir beschließen, einen kleinen Spaziergang dorthin zu machen. Jipp, ist nett hier !



Mittwoch 26.09.18

Nach einem späten Frühstück fahren wir zur Marina, um eine Whale Watching Tour zu buchen und einen Ausflug nach Fraser Island. Hier in der Hervey Bay Umgebung soll es die besten Whale Watching Möglichkeiten geben, darum wollen wir es noch einmal versuchen.

Nach der Buchung der beiden Touren für morgen und Samstag machen wir einen Spaziergang zum Pier. Das ist 1100 m lang und ragt echt weit ins Meer hinein. Zurzeit ist Ebbe und selbst nach 1 km ist das Wasser noch recht seicht und man kann an einigen Stellen bis zum Boden sehen.






Auf dem Pier stehen jede Menge Angler und versuchen, das Abendessen zu besorgen …

Good Catch !
Wieder im Apartment angekommen machen wir ein Nachmittagsschläfchen und ich sortiere schon mal ein paar Fotos für diesen Post.


Donnerstag 27.09.18

Heute ist die Whale Watching Tour. Die Spannung steigt ! Wenn wir hier nicht erfolgreich sind, wo sonst ? Wir fahren in die nördliche Bucht von Fraser Island. Und tatsächlich sehen wir einige Mütter mit Ihren Kälbern, die zum Teil auch bis ans Boot kommen und mal „nachschauen“, wer wir denn so sind.



Auch ein bisschen Action dürfen wir erleben.



Es ist und bleibt beeindruckend, diese Tiere in der Natur zu erleben. Wie riesig die sind ! So eine Tour könnte ich jeden Tag machen.
 
 
Auch eine riesige Wasserschildkröte zeigt sich kurz zum Luftholen. Der Panzer ist bestimmt 1,50 m lang. Wahnsinn !


Freitag 28.09.18

Da wir morgen wieder früh aufstehen müssen und die Fraser Island Tour machen, beschließen wir, heute am Strand bzw. an der Esplanade abzuhängen. Wir nehmen unsere Rechner mit und setzen uns an einen der überdachten Picknick-Tische auf dem Rasen vor dem Strand. Die Sonne scheint, aber irgendwie ist es hier total windig und im Schatten auch recht kalt 😳. Erst holen wir uns nacheinander die Jacken aus dem Auto, dann aber entscheiden wir uns für einen Platzwechsel. Wir suchen uns einen Tisch unter Bäumen (ohne Überdachung) ein bisschen vom Strand versetzt. Und siehe da … hier lässt es sich aushalten.


Abends machen wir dann noch mal einen Spaziergang zum Strand. Im Gepäck haben wir unser Abendessen. Wir belegen einen der BBQ-Plätze und grillen uns leckere Lachsstreifen. Dazu gibt es Salat. Lecker und lustig.


Leider wird es viel zu schnell dunkel und damit auch relativ kalt. Also räumen wir schnell auf und gehen wieder zurück ins Apartment.


Samstag 29.09.18

Puh, um 7:30 Uhr müssen wir an der Marina sein, um an der Fraser Island Tour teilzunehmen. Wir verzichten mal wieder aufs Frühstück, einen Kaffee wird es sicher auch an Bord geben. Die Überfahrt mit der Fähre ist unspektakulär, sie fährt ziemlich langsam und es passiert nicht viel.


Da wir die „Premium Tour“ gebucht haben, fahren wir in einem kleineren Tour-Bus mit 15 anderen Teilnehmern.


Die „normale“ Tour ist mit größeren Bussen und einer Teilnehmerzahl von 45. Der Vorteil bei uns ist meiner Meinung nach, dass man die Teilnehmer schneller wieder „einfangen“ kann, wenn es nach einem Point of Interest“ wieder weiter geht.

Ca. 50 Meter hinter dem Hafen geht es auch schon los. Ok, Fraser Island ist die größte Sandinsel der Welt. Aber die „Straßen“ hier sind auch nur Sandpisten und im Landesinneren sind die nur einspurig und der Sand ist ziemlich locker. Das ist schlimmer als Achterbahnfahren. Wir werden komplett durchgeschüttelt – ich brauch n Chiropraktiker. WOW – damit hab ich nicht gerechnet. Ohne Frage kommt man hier nur mit einem 4WD durch und auch mit dem bleibt man sicher gerne mal stecken.


Butch, der Guide, erzählt jede Menge über die Insel. Das ist interessant, aber es ist auch mühsam, sich bei der Schaukelei darauf zu konzentrieren. Zum Glück gilt hier die Regel: das kleinere Fahrzeug gibt dem größeren Fahrzeug den Weg frei. Und zum Glück fahren wir nicht selbst mit einem geliehenen 4WD. Das wäre ja ein Spaß, wenn uns so ein Bus entgegenkommt und wir in eine dieser kleinen steilen Buchten ausweichen müssten.

Da wir nur einen Tag hier auf der Insel sind und die Insel an sich ziemlich groß ist, sitzen wir leider viel im Bus und heizen von einem Zielpunkt zum nächsten. Das ist ein bisschen schade. Und es ist schade, dass gerade Frühlingsferien und heute Samstag ist. Denn es ist überall wahnsinnig voll.

1.    Station ist der Lake McKenzie.

Kristallklares Wasser und weißer Strand – sehr cool.
 

2.    Station ist die Central Station.

Hier haben damals die Holzarbeiter eine Siedlung errichtet. Hm, da ist nicht mehr viel von zu sehen. Aber der Walk durch den Rainforest ist beeindruckend. Große alte Bäume und Würgefeigen und dazwischen ein Creek. Es ist erstaunlich, dass wir das Wasser gar nicht fließen hören. Das liegt daran, dass das Sandbett diese Geräusche schluckt.



3.    Station ist Mittagessen im Resort: gegrilltes Hühnchen mit Salat.

4.    Station ist der Seventy-Five-Mile-Beach

Hier kann man mit dem Auto langdüsen. Und das machen auch viele, es ist ganz schön voll und nicht alle halten sich an die Regeln. Bis zu 80 km/h darf man hier fahren. Leider bekommt man das nicht so gut mit im hinteren Bereich des Busses. Ist aber trotzdem irgendwie spannend. Flugzeuge dürfen hier in einigen Abschnitten auch starten und landen.



5.    Station sind die Pinneacles Coloured Sand Cliffs


6.    Station ist das Maheno Shipwreck

Das Wrack eines bei einem Zykon 1935 gesunkenes Schiff.


Komisch, Koste ist der Meinung, dass vor 19 Jahren noch mehr von dem Schiff zu sehen war 🤔 Und wenn wir uns ältere Bilder aus dem Internet ansehen – stimmt das.

https://www.viator.com/Fraser-Island-attractions/Maheno-Shipwreck/d366-a12278

Ist das nun eingesunken oder weggerostet ?

7.    Station ist der Eli Creek

Auch hier ist das Wasser so klar, das ist unglaublich. Von einer Stelle im Wald aus kann man sich z.B. auf Wasserreifen bis ins Meer treiben lassen. Das Wasser ist nicht so besonders tief, so dass einige (ich auch) einfach durchwaten. Der Sand ist ganz weich.
 

Leider sehen wir keine Dingos, dass könnte an der Masse Menschen liegen.

 
Nach der Creek-Wanderung gibt es am Strand noch Kaffee und Kekse und dann machen wir uns auch schon auf den Rückweg, um die 17 Uhr Fähre zu erreichen.

Auf der Rückfahrt mit der Fähre können wir noch einen schönen Sonnenuntergang betrachten.


Das war ein schöner Ausflug, aber als wir im Apartment ankommen, sind wir total platt und ich habe Kopfschmerzen vom „Durchgeschütteltwordensein“. Auf Fraser Island kann man sicher auch 2 oder 3 Tage gut verbringen.


Sonntag 30.09.18

Heute ist schlechtes Wetter. Unser Vermieter kommt vorbei und empfiehlt uns, den Wagen in den Carport zu fahren, da es gleich Gewitter geben soll. Und tatsächlich: gegen Nachmittag fängt es auch noch an zu stürmen und donnern.


Also hängen wir einfach nur so ein bisschen im Apartment ab. Koste sitzt am Rechner und ich döse ein bisschen auf der Couch. Geht auch 😁.


Montag 01.10.18

Heute geht es weiter Richtung Brisbane, die Strecke ist diesmal nicht so lang. Unser Apartment liegt in dem Vorort Mooloolaba. Hier wollen wir 9 Tage bleiben.

Als wir im Apartment-Komplex ankommen, ist die Rezeption unbesetzt. Bei den beiden angegebenen Telefonnummern geht nur die Voicebox an. 😡 Da steh‘ ich ja drauf. Nach 1,5 Stunden kommt dann endlich Kate und wundert sich. Angeblich ist die Nachricht auf der Voicebox nicht angekommen… Unser Apartment liegt im 3. Stock. Es ist total in Ordnung, aber es entspricht nicht den Fotos auf der Expedia-Seite. Und 67 m2 hat es auch nicht. Der Blick auf den Mooloolaba River ist schön, allerdings ist davor eine große Baustelle. Hier wird eine Fußgänger- und Radfahrerbrücke gebaut. Mal sehen, inwieweit uns das stören wird.


Nachdem wir die Koffer und all die anderen Dinge, die sich inzwischen angesammelt haben, aus der Tiefgarage ins Apartment geschafft haben, gehen wir erstmal an den Strand. Der ist ca. 800 m vom Apartment entfernt. Hier gibt es eine Esplanade und eine Shop- und Bar/Restaurant-Meile. Die Sonne scheint, aber es ist ganz schön windig.

Abends kochen wir ein Gericht aus dem Woolworth Rezeptvorrat: „25-minutes Zucchini & Chicken Fritters“.

https://www.woolworths.com.au/shop/recipedetail/7900/25-minute-zucchini-chicken-fritters
Ok - mit den 25-Minuten sind wir nicht so ganz ausgekommen, weil uns die passenden Küchengeräte zum Zerkleinern fehlten und wir das mit dem Messer machen mussten. Bei uns sieht das so aus:
 
 
Ist aber echt lecker !

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