Donnerstag, 21. Juni 2018

Unsere 4. Etappe: Adelaide -> Perth


Na Ihr Lieben, habt Ihr uns hier schon vermisst ?

Die Reise von Adelaide nach Perth hat sich ein bisschen hingezogen. Wir haben viele verschiedene Eindrücke gewinnen können. Natürlich waren nicht alle positiv, das gehört dazu. Ich glaube, es ist auch eine gewisse Reizüberflutung aufgekommen. Manchmal waren wir ganz überwältigt von dem, was wir gesehen haben.

Aber lest selbst, was uns in den letzten Tagen so passiert ist.

In Perth werden wir ca. 3 Wochen bleiben und quasi eine Pause einlegen. Das passt ganz gut.

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Freitag 08.06.

Als wir in Port Augusta ankommen, regnet es und es hört auch nicht mehr auf. Wir fahren zum KFC, um etwas zu essen (das war nicht so lecker – vielleicht sind wir aus dem Alter raus ? ) und dann wieder ins Motel. Dummerweise haben wir „mit Frühstück“ bestellt, das gibt es von 6:30 bis 8:00 Uhr ! Also müssen wir uns einen Wecker stellen – um frühstücken zu können … 🙄


Samstag 09.06.

Das Frühstück ist ganz ordentlich und das Motel ist auch ok, daher buchen wir vor der Abfahrt gleich noch mal ein Zimmer für unsere Rückkehr aus Coober Pedy, diesmal aber ohne Frühstück.

Dann machen wir uns auf den Weg nach Coober Pedy – 527 KM ins Nichts. Die Straße führt fast ausschließlich geradeaus und es liegen jede Menge tote Tiere (Kängurus, Kühe, Füchse) am Straßenrand oder auch direkt auf der Straße. Wenn man sich die Road Trains ansieht, dann glaubt man gerne, dass die auch für eine ausgewachsene Kuh nicht abbremsen.


Unterwegs gibt es meistens keinen Handy-Empfang, oft auch nicht mal für das SOS – das macht uns ein bisschen unsicher. Aber es kommen uns hin und wieder auch mal andere Fahrzeuge entgegen. Und die Sonne scheint bei zwischenzeitlich 21 Grad – hurra.

In Coober Pedy suchen wir zunächst einmal unsere Unterkunft. Dafür müssen wir auf dem Grundstück einen steilen uneinsichtigen Weg runterfahren, denn die Anlage liegt in einem großen Loch. Die Zimmer sind tatsächlich unter der Erde, vom Gebäude-Eingang aus gelangt man erst mal zu Gemeinschaft-Wohnraum und -Küche und dahinter liegen dann die Zimmer. Somit ohne Fenster ! Leider haben wir wieder bei der Zimmerbuchung nicht genau hingesehen – es gibt auch hier ein Gemeinschaftsbad – diesmal müssen wir es aber nur mit zwei anderen Mädels teilen.

Ich weiß auch nicht genau, was ich mir hier vorgestellt habe, aber ich finde die Gegend trostlos und gar nicht schön. Fast schon ein bisschen deprimierend.


Mondlandschaft ja – aber auch die könnte man netter gestalten. Wir fahren zu einem Lookout und sehen uns ein wenig in dem Ort um. Es gibt ein Freilichtkino, aber heute läuft ein Dokumentarfilm über einen australischen Musiker. Der Film hat 2018 in Berlin positives Feedback bekommen, aber ich kenne den Musiker nicht – also gehen wir nicht hin.

Dafür gibt es heute auf dem TV-Sender ONE den Krimi-Abend. Genau das richtige für mich – und ich könnte mein Englisch „improven“: Scorpions, MacGyver (die alte Serie), Hawaii 5.0 – super ! Es beginnt auch ganz gut, aber dann verlieren wir das DTV-Signal ausgerechnet von ONE !

🤬🤬🤬 Es läuft gerade nicht so gut 🤬🤬🤬 

Sonntag 10.06.

Heute Morgen erledige ich meine tägliche Lektion Englisch bereits beim Frühstück-Machen in der Gemeinschaftsküche. Die beiden Mädels sind auch in der Küche und ich verwickele sie in ein Gespräch 😉.

Die Nacht ist durchwachsen. Wir schlafen gerne bei offenen Fenster mit ein bisschen Tageslicht. Zumindest so, dass man erkennen kann, ob es Tag oder Nacht ist. Das ist hier beides nicht möglich 🤨 und gewöhnungsbedürftig.

Nach dem Frühstück machen eine Self-Guided Tour in der Old Timer Mine. Da kann man sehen, wie damals die Opale ausgegraben wurden und wie die Leute dort gelebt haben (und auch heute noch leben). Die Arbeiten erinnern an unsere deutschen Kohlezechen, aber zum Glück mussten die Leute bei uns nicht unter der Erde wohnen.


Dann besuchen wir die unterirdische "Serbian Church".


Zum Schluss fahren wir in den Breakaway Conservation Park. Das Wetter ist super – 28 Grad und es ist endlich mal wieder ein schöner Tag. Der Ort Coober Pedy ist zwar aus meiner Sicht trostlos, aber der Park ist auf seine spezielle Art schön. Nur die Fliegen nerven, also Netze auf – hier geht es nicht ums Schönaussehen.





Montag 11.06.

Das mit der morgentlichen Lektion Englisch ist eine gute Idee. Diesmal muss Jule, die Besitzerin des Jam B&B dran glauben …

Wir checken aus und machen uns auf den Weg zurück nach Port Augusta. Hier besuchen wir den Botanischen Garten und besorgen uns dann eine Pizza von Dominos. Die ist aber nicht soooo lecker (sorry Jonas).

In der Nacht wird Koste unruhig, denn in unserem Zimmer ist eine Maus und die sucht nach Essbarem. Ich höre nichts, ich habe ja die Stöpsel im Ohr 🤩. Aber Koste macht das ganz verrückt, denn natürlich können wir sie nicht einfangen, sie verschwindet unter den Kühlschrank. Keine gute Nacht für den armen Koste.


Dienstag 12.06.

Heute führt uns die Route nach Port Lincoln. Vor dem Check-In besuchen wir noch den Lincoln National-Park – am Eingang können wir online den Eintritt bezahlen. Ein Teil der Strecke zum Wanna Lookout ist „unsealed“, da kommen wir manchmal nur im Schritt-Tempo voran. Aber die Aussicht ist umwerfend – Meer und Küste – hurra, es geht wieder bergauf.




Unsere Cabin im Caravon Park ist die zweit-schlimmste Unterkunft, die wir bis jetzt gebucht haben (kommt gleich nach dem Kloster mit Gemeinschafts-Klo und -Dusche). Heruntergekommen, nicht besonders sauber und die beiden Air-Condition-Geräte heizen nicht, so dass wir wieder frieren müssen. Ein bisschen können wir selbst drüber lachen, oder ist es nur das Zähne-Klappern vor Kälte ?

Mittwoch 13.06.

Weiter geht es nach Celuna. Da uns der Port Lincoln National-Park gestern so gut gefallen hat, fahren wir noch einmal hin und gehen einen 1,8 KM langen Wanderweg ab, der teilweise am Meer entlang und teilweise durch Landesinnere führt. Auch hier ist das Meer wieder super, im Landesinneren sehen wir leider keine Tiere (außer Vögel), daher ist dieser Abschnitt eher langweilig. Aber wir haben uns endlich mal wieder ein bisschen bewegt. Die nächsten Tage werden sehr fahr-lastig auf dem Weg nach Perth, darum ist jede Bewegung gut.

Nach dem Port Lincon National-Park fahren wir auch noch in den Coffin Bay National-Park, dort geht es zum Point Avoid (keine Ahnung, warum der so heißt – ist als Lookout ausgewiesen – ein Widerspruch also). Auch hier haben wir einen tollen Blick aufs Meer und auf dem Weg dorthin sehen wir riesige Sanddünen.




So jetzt aber los nach Ceduna, das sind mehr als 400 KM. Unterwegs dämmert es und tatsächlich springen auf einmal vermehrt Kängurus auf die Straße. Wir müssen tierisch (😉 Bitte das Wortspiel beachten) aufpassen.

Ein Glück: Das Motel heute ist wieder ordentlich ! Wir essen in einem Restaurant Seafood, das ist auch lecker und hauen uns dann aufs Ohr. Es war ein langer, aber schöner Tag.

Donnerstag 14.06.

Heute haben wir wieder einen langen Weg durch das Nichts vor uns. Wir wollen bis an die Grenze nach West Australia nach Border Village/Eucla fahren – 500 KM. Vorher frühstücken wir noch in Ceduna in einem Cafe.


Von der Hauptstraße A1 machen wir einen Abstecher nach Fowlers Bay. Da gibt es interessante Sanddünen, aber sonst ist nichts los. Nach einer kurzen Besichtigung fahren wir wieder zurück auf die Hauptstraße.

In Head of Bight soll man Wale an der Küste beobachten können. Also nix wie hin, 14 AUD Admission Fee. Aber WOW – tatsächlich: 6 Wale und ein Baby ganz nah an der Küste – Wie geil ist das denn ?  Ein Hai lungert auch da rum und lauert wohl auf das Baby. Hau ab – du doofer Hai !



Auf dem Weg nach Border Village sehen wir die Quarantäne-Bestimmungen für die Einreise nach Western Australia. Viele Lebensmittel darf man nicht mitnehmen, z.B. auch nicht unseren tollen Honig aus Melbourne. Mist ! Unsere Unterkunft für die Nacht befindet sich noch auf SA-Territorium, daher können wir hier die übrigen Sachen noch schnell aufessen …

Ich stelle mir das gerade in Europa vor: beim Grenzübertritt von Holland nach Deutschland muss man z.B. Kaffee und Zigaretten wegwerfen … Die Einfuhr ist bei Gefängnisstrafe verboten …

Aber oh Schreck: Auf der Fahrt nach Border Village haben wir uns über den fehlenden Mobilfunk-Empfang noch nicht so richtig gewundert, aber auch hier am Roadhouse ist kein Empfang. Wir erfahren, dass OPTUS hier nicht vertreten ist, wahrscheinlich erst wieder in Perth 😱 Grande Katastrophe ! Das geht natürlich nicht. Also kaufen wir uns für 30$ auch noch eine Telstra-PrePaid-Karte, denn z.B. für die kommende Nacht haben wir noch keine Unterkunft gebucht. Leider ist aber auch der Telstra-Empfang hier eingeschränkt, so dass wir die Karte nicht aktivieren können 😣


Freitag 15.06.

Wir stehen früh auf, denn heute haben wir die bisher längste Strecke vor uns – 721 KM bis nach Norseman wollen wir fahren. Kurz hinter der Grenze zwischen SA und WA haben wir plötzlich Telstra-Empfang und halten noch mal an, um eine Unterkunft in Norseman zu buchen. Die einzige Unterkunft, die in unserem Preis-Rahmen liegt, ist ausgebucht. Die anderen sind unverschämt teuer. Ein paar Kilometer vor Norseman ist nur NICHTS – und wir sehen uns schon im Auto übernachten. Dann entscheiden wir uns dazu, noch ein bisschen weiter gleich bis Esperance zu fahren. Da wollten wir eigentlich erst nach Norseman hin, es sind noch mal 200 Kilometer. Aber wir sind ja zwei Fahrer und das im Internet gefundene Apartment in Esperance sieht nett aus. Wir buchen gleich für zwei Tage.

Auf der Fahrt passiert nicht viel – die Gegend sieht nett aus und die Sonne scheint überwiegend, aber es ist nicht besonders spannend. Und auf einem Teilstück geht es wirklich 146 KM immer nur geradeaus … Für diese Besonderheit gibt es sogar ein Schild.






Puh, wir sind froh, als wir endlich in Esperance ankommen, das war ein ganz schöner Ritt. Zum Glück ist das Apartment nett, wir kaufen noch schnell etwas zu essen ein und machen bald das Licht aus. Hier in Esperance sind wir zeitlich nur noch 6 Stunden vor Deutschland. Und wir haben wieder OPTUS Empfang – was für ein Glück ! Kann noch jemand eine Testra-Prepaid-Karte gebrauchen ?

Samstag 16.06.

Weil es uns hier so gut gefällt, beschließen wir noch eine Nacht länger (bis zum 18.06) zu bleiben. Nach einem späten Frühstück sehen wir uns die Esplanade an und fahren zum Pink Lake. Der ist aber aktuell gar nicht Pink .

Am Rotary Lookout hat man wieder mal einen tollen Blick aufs Meer und kann einen kleinen Rundgang entlang der Küste machen.

Dann waschen wir das Auto, denn die Fahrt durch das NICHTS hat den Wagen ganz schön versaut.





Sonntag 17.06.

Heute fahren wir durch den Cape El Grand National Park. Das Wetter ist super und wir sind total begeistert. Hinter jeder Kurve erscheint ein neuer super Strand (sogar mit Kängurus) oder beeindruckender Küstenabschnitt; wir können uns kaum satt sehen.

Ich halte auch mal die Füße ins Wasser – aber brrrr, das ist noch ganz schön kalt.











Und dann taucht auch noch ein Wal im Wasser auf.
Oh, what a wonderful day !


Montag 18.06.

Esperance hat uns gut gefallen, aber jetzt geht es weiter – nächstes Ziel ist Albany – 438 KM. Unsere Unterkunft liegt in dem angrenzenden Ort Emu Point. Eigentlich regnet es den ganzen Tag immer mal wieder und mehr oder weniger stark. Daher kaufen wir nach dem Check-In nur schnell etwas zum Abendbrot ein und machen es uns dann in dem Apartment gemütlich.


Dienstag 19.06.

Die Wettervorhersage hat Regen angesagt. Beim Aufstehen scheint aber die Sonne und der Himmel ist fast wolkenlos. Also machen wir uns nach dem Frühstück doch auf den Weg. Zuerst nach Albany, dort buchen wir eine Whale-Watching-Tour für Mittwochmorgen. Dann geht es zum Torndirrup National Park. Auch hier gibt es bei der Durchfahrt immer wieder Lookouts und kleinere Wanderwege entlang der Küste und Strände. Südaustralien hat wirklich eine tolle Küstenlandschaft. Es gefällt uns hier sehr gut.

Bei einem Lookout sehen wir sogar einen riesigen Rochen im Meer schwimmen – der hatte sicher eine Spannweite von 1 Meter – wow.

Leider wird das Wetter nun doch ein bisschen unbeständig und nachdem wir bei einer kleineren Wanderung voll in den Regen kommen und durchgenässt sind (ja, ja, Koste hat es vorausgesehen), fahren wir wieder ins Apartment zurück und hängen den Rest des Tages ab.

Quelle: https://parks.dpaw.wa.gov.au/park/torndirrup





hinter uns der aufkommende Regen – da sind wir ganz schön nass geworden



Mittwoch 20.06.

Heute müssen wir uns wieder einen Wecker stellen, denn um 9:30 Uhr legt das Boot für die Whale-Watching-Tour ab. Ich bin ein bisschen aufgeregt, die Bewertungen im Internet zu dieser Tour sind durchweg positiv, ich hoffe, dass wir auch Wale aus der Nähe sehen werden.

Leider haben wir nicht so viel Glück. Zwar sehen wir bestimmt 10 Wale, aber die sind ein wenig lustlos und zeigen sich wenig. Ein bisschen Rücken und ein paar Schwanzflossen, mehr ist heute nicht drin – kein Kopf und erst recht kein Bauch 😢. Einerseits trotzdem interessant und beeindruckend, diese riesigen Tiere im Wasser zu sehen, aber ich hatte mir mehr davon versprochen und auch der Skipper war ein bisschen enttäuscht. Also werden wir auf der weiteren Reise noch einmal so eine Tour buchen.





Aber ich finde es interessant, dass mittlerweile (zum Glück) das Wohl der Tiere im Vordergrund steht. Eine Southern Right Whale Kuh hat wohl erst vor ein paar Tagen ein Kalb geworfen und um sie nicht zu stören, sind wir nicht in ihre Gegend gefahren. Auch bei der Suche nach Walen haben wir uns immer vorsichtig genähert. Das finde ich gut und schlau. So kann man als Veranstalter ja auch nachhaltig Profit machen.

Morgen geht es also nach Perth. Da werden wir endlich mal die Koffer auspacken und unsere Klamotten in einen Kleiderschrank packen. Das wird eine neue Erfahrung, morgens nicht den Koffer nach frischen Klamotten durchsuchen zu müssen 👍


Exkurs:

Wir haben uns bei dem Portal „AussieHomeSitters.com“ angemeldet. Das ist eine Plattform, in der Hausbesitzer inserieren können, dass sie jemanden für eine bestimmte Zeit zum Haus- und Tierhüten suchen, weil sie verreisen. Meistens geht es um Blumengießen, Hund-Ausführen und Katze-Füttern. Leute, die so eine Home-Sitting-Aufgabe übernehmen möchten, können ein Profil über sich anlegen und sich auf diese Inserate melden. Das hört sich nach Win-Win an, wir kommen ein bisschen mit dem echten australischen Leben in Kontakt und sparen ein bisschen Kohle.

Leider haben wir auf unsere „Bewerbungen“ entweder gar keine Antwort oder nur Absagen erhalten. Sehen wir auf diesem Foto nicht voll vertrauenserweckend aus ?


15 Minuten, nachdem wie die Unterkunft für die 3 Wochen in Perth gebucht haben, erhalten wir eine Anfrage zu diesem Zeitraum:

Looking for reliable preferably older couples who can look after, pet dog and mind the house” 😳😠😡😤

3 Kommentare:

  1. Man, Ihr habt es gut ! Genießt Eure Reise und gute Erholung in Perth.
    Liebe Grüße
    Martin

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  2. Hi!
    Na endlich "passiert" mal wieder was in deinem Block, ich hab euch schon vermisst.�� Allerdings war die erste Etappe wirklich arg trostlos, zumindest optisch, und der Gedanke, an Gemeinschaftsduschen...
    ... ich zitiere gerne Bruce Willis: ich bin zu alt für diesen Scheiß! Aber zu einem Abenteuerurlaub gehört das dazu, also müsst ihr da wohl durch. Letztes Jahr auf der Fähre nach Oslo hatten wir eine Innenkabine, also versteh ich auch das Problem mit dem Zimmer ohne Fenster. Nicht, dass ich Platzangst hätte, aber es ist schon ein merkwürdiges Gefühl, wenn man nicht sieht, ob es draußen Tag oder Nacht ist. Aber interessant, auch mal solche Ecken von Australien (durch euch) zu "sehen".
    Und kurz danach wurde es dann ja auch wieder wunderschön!�� Diese Bilder am Meer..... ein Traum.
    Von hier gibt es nicht viel zu berichten. Wir sind im Fußballfieber.... na ja, vermutlich nicht mehr allzu lange,.....��aber Samstag essen Sandra und ich wieder Nachos - immerhin sind wir dadurch Weltmeister geworden! (Frag nicht!)
    Euch erst einmal eine gute Nacht.... also bzw. Mir, Ihr seit ja zeitmäßig ganz woanders!�� Und schön weiterschreiben!

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  3. Jens und Steffi22. Juni 2018 um 14:26

    Liebe Britta, lieber Koste,
    die letzte Zeit war ziemlich voll, daher jetzt erst mal wieder Rückmeldung. (Ich habe zwischendurch mal versucht, zu "kommentaren", bin aber glaube ich, peinlicherweise daran gescheitert, mich als Nicht-Roboter auszuweisen).
    Bei euch kommt ja jetzt erst mal eine etwas ruhigere und erholsame Phase, wo ihr die ganzen vielen Eindrücke vielleicht ein bißchen verdauen könnt. Zwischendurch braucht man das glaube ich auch, damit man nicht immer nur unterwegs und aus dem Koffer lebt.
    Ich lese immer sehr gerne den blog und finde es spannend, was ihr so alles seht und erlebt, bleib unbedingt dabei, liebe Britta!
    Macht euch jetzt ein bißchen gemütliche Pause im australischen Alltag, es grüßen euch herzlich Jens und Steffi

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Vielen Dank für Deinen Kommentar. Nach Freigabe durch mich wird dieser hier im Blog für alle sichtbar. Liebe Grüße Britta