Na Ihr Lieben, habt Ihr uns hier schon vermisst
?
Die Reise von Adelaide nach Perth hat sich ein
bisschen hingezogen. Wir haben viele verschiedene Eindrücke gewinnen können. Natürlich
waren nicht alle positiv, das gehört dazu. Ich glaube, es ist auch eine gewisse
Reizüberflutung aufgekommen. Manchmal waren wir ganz überwältigt von dem, was
wir gesehen haben.
Aber lest selbst, was uns in den letzten Tagen
so passiert ist.
In Perth werden wir ca. 3 Wochen bleiben und
quasi eine Pause einlegen. Das passt ganz gut.
Über Feedback freuen wir uns immer. Ich weiß,
dass das mit den Kommentaren hier nicht so richtig funktioniert vor allem über
die mobilen Geräte, wenn nicht ein Google-Konto genutzt wird. Grundsätzlich müssen Cookies im Browser zugelassen werden (auch von Drittseiten). Dann kommt die CAPTCHA-Abfrage (Ich bin kein Roboter). Anderenfalls verschwindet der Kommentar einfach wieder. Das mit den Cookies ist aber ja so eine Sache.
Aber Ihr erreicht uns ja auch noch über die private Email-Adresse.
Aber Ihr erreicht uns ja auch noch über die private Email-Adresse.
Freitag 08.06.
Als wir in Port Augusta ankommen, regnet es und
es hört auch nicht mehr auf. Wir fahren zum KFC, um etwas zu essen (das war nicht
so lecker – vielleicht sind wir aus dem Alter raus ? ) und dann wieder ins
Motel. Dummerweise haben wir „mit Frühstück“ bestellt, das gibt es von 6:30 bis
8:00 Uhr ! Also müssen wir uns einen Wecker stellen – um frühstücken zu können
… 🙄
Samstag 09.06.
Das Frühstück ist ganz ordentlich und das Motel
ist auch ok, daher buchen wir vor der Abfahrt gleich noch mal ein Zimmer für unsere
Rückkehr aus Coober Pedy, diesmal aber ohne Frühstück.
Dann machen wir uns auf den Weg nach Coober
Pedy – 527 KM ins Nichts. Die Straße führt fast ausschließlich geradeaus und es
liegen jede Menge tote Tiere (Kängurus, Kühe, Füchse) am Straßenrand oder auch
direkt auf der Straße. Wenn man sich die Road Trains ansieht, dann glaubt man
gerne, dass die auch für eine ausgewachsene Kuh nicht abbremsen.
Unterwegs gibt es meistens keinen
Handy-Empfang, oft auch nicht mal für das SOS – das macht uns ein bisschen
unsicher. Aber es kommen uns hin und wieder auch mal andere Fahrzeuge entgegen.
Und die Sonne scheint bei zwischenzeitlich 21 Grad – hurra.
In Coober Pedy suchen wir zunächst einmal
unsere Unterkunft. Dafür müssen wir auf dem Grundstück einen steilen uneinsichtigen
Weg runterfahren, denn die Anlage liegt in einem großen Loch. Die Zimmer sind
tatsächlich unter der Erde, vom Gebäude-Eingang aus gelangt man erst mal zu
Gemeinschaft-Wohnraum und -Küche und dahinter liegen dann die Zimmer. Somit
ohne Fenster ! Leider haben wir wieder bei der Zimmerbuchung nicht genau
hingesehen – es gibt auch hier ein Gemeinschaftsbad – diesmal müssen wir es
aber nur mit zwei anderen Mädels teilen.
Ich weiß auch nicht genau, was ich mir hier
vorgestellt habe, aber ich finde die Gegend trostlos und gar nicht schön. Fast
schon ein bisschen deprimierend.
Mondlandschaft ja – aber auch die könnte man
netter gestalten. Wir fahren zu einem Lookout und sehen uns ein wenig in dem
Ort um. Es gibt ein Freilichtkino, aber heute läuft ein Dokumentarfilm über
einen australischen Musiker. Der Film hat 2018 in Berlin positives Feedback
bekommen, aber ich kenne den Musiker nicht – also gehen wir nicht hin.
Dafür gibt es heute auf dem TV-Sender ONE den
Krimi-Abend. Genau das richtige für mich – und ich könnte mein Englisch
„improven“: Scorpions, MacGyver (die alte Serie), Hawaii 5.0 – super ! Es beginnt
auch ganz gut, aber dann verlieren wir das DTV-Signal ausgerechnet von ONE !
🤬🤬🤬 Es läuft gerade nicht so gut 🤬🤬🤬
Heute Morgen erledige ich meine tägliche
Lektion Englisch bereits beim Frühstück-Machen in der Gemeinschaftsküche. Die
beiden Mädels sind auch in der Küche und ich verwickele sie in ein Gespräch 😉.
Die Nacht ist durchwachsen. Wir schlafen gerne
bei offenen Fenster mit ein bisschen Tageslicht. Zumindest so, dass man
erkennen kann, ob es Tag oder Nacht ist. Das ist hier beides nicht möglich 🤨 und
gewöhnungsbedürftig.
Nach dem Frühstück machen eine Self-Guided Tour
in der Old Timer Mine. Da kann man sehen, wie damals die Opale ausgegraben
wurden und wie die Leute dort gelebt haben (und auch heute noch leben). Die
Arbeiten erinnern an unsere deutschen Kohlezechen, aber zum Glück mussten die
Leute bei uns nicht unter der Erde wohnen.
Dann besuchen wir die unterirdische "Serbian
Church".
Zum Schluss fahren wir in den Breakaway
Conservation Park. Das Wetter ist super – 28 Grad und es ist endlich mal wieder
ein schöner Tag. Der Ort Coober Pedy ist zwar aus meiner Sicht trostlos, aber
der Park ist auf seine spezielle Art schön. Nur die Fliegen nerven, also Netze
auf – hier geht es nicht ums Schönaussehen.
Montag 11.06.
Das mit der morgentlichen Lektion Englisch ist
eine gute Idee. Diesmal muss Jule, die Besitzerin des Jam B&B dran glauben
…
Wir checken aus und machen uns auf den Weg
zurück nach Port Augusta. Hier besuchen wir den Botanischen Garten und besorgen
uns dann eine Pizza von Dominos. Die ist aber nicht soooo lecker (sorry Jonas).
In der Nacht wird Koste unruhig, denn in
unserem Zimmer ist eine Maus und die sucht nach Essbarem. Ich höre nichts, ich
habe ja die Stöpsel im Ohr 🤩. Aber Koste macht das ganz verrückt, denn natürlich können
wir sie nicht einfangen, sie verschwindet unter den Kühlschrank. Keine gute
Nacht für den armen Koste.
Dienstag 12.06.
Heute führt uns die Route nach Port Lincoln.
Vor dem Check-In besuchen wir noch den Lincoln National-Park – am Eingang
können wir online den Eintritt bezahlen. Ein Teil der Strecke zum Wanna Lookout
ist „unsealed“, da kommen wir manchmal nur im Schritt-Tempo voran. Aber die
Aussicht ist umwerfend – Meer und Küste – hurra, es geht wieder bergauf.
Unsere Cabin im Caravon Park ist die
zweit-schlimmste Unterkunft, die wir bis jetzt gebucht haben (kommt gleich nach
dem Kloster mit Gemeinschafts-Klo und -Dusche). Heruntergekommen, nicht
besonders sauber und die beiden Air-Condition-Geräte heizen nicht, so dass wir
wieder frieren müssen. Ein bisschen können wir selbst drüber lachen, oder ist
es nur das Zähne-Klappern vor Kälte ?
Mittwoch 13.06.
Weiter geht es nach Celuna. Da uns der Port
Lincoln National-Park gestern so gut gefallen hat, fahren wir noch einmal hin
und gehen einen 1,8 KM langen Wanderweg ab, der teilweise am Meer entlang und
teilweise durch Landesinnere führt. Auch hier ist das Meer wieder super, im
Landesinneren sehen wir leider keine Tiere (außer Vögel), daher ist dieser
Abschnitt eher langweilig. Aber wir haben uns endlich mal wieder ein bisschen
bewegt. Die nächsten Tage werden sehr fahr-lastig auf dem Weg nach Perth, darum
ist jede Bewegung gut.
Nach dem Port Lincon National-Park fahren wir
auch noch in den Coffin Bay National-Park, dort geht es zum Point Avoid (keine
Ahnung, warum der so heißt – ist als Lookout ausgewiesen – ein Widerspruch also).
Auch hier haben wir einen tollen Blick aufs Meer und auf dem Weg dorthin sehen
wir riesige Sanddünen.
So jetzt aber los nach Ceduna, das sind mehr
als 400 KM. Unterwegs dämmert es und tatsächlich springen auf einmal vermehrt
Kängurus auf die Straße. Wir müssen tierisch (😉 Bitte das Wortspiel
beachten) aufpassen.
Ein Glück: Das Motel heute ist wieder
ordentlich ! Wir essen in einem Restaurant Seafood, das ist auch lecker und
hauen uns dann aufs Ohr. Es war ein langer, aber schöner Tag.
Donnerstag
14.06.
Heute haben wir wieder einen langen Weg durch
das Nichts vor uns. Wir wollen bis an die Grenze nach West Australia nach
Border Village/Eucla fahren – 500 KM. Vorher frühstücken wir noch in Ceduna in
einem Cafe.
Von der Hauptstraße A1 machen wir einen
Abstecher nach Fowlers Bay. Da gibt es interessante Sanddünen, aber sonst ist
nichts los. Nach einer kurzen Besichtigung fahren wir wieder zurück auf die
Hauptstraße.
In Head of Bight soll man Wale an der Küste
beobachten können. Also nix wie hin, 14 AUD Admission Fee. Aber WOW –
tatsächlich: 6 Wale und ein Baby ganz nah an der Küste – Wie geil ist das denn ? Ein
Hai lungert auch da rum und lauert wohl auf das Baby. Hau ab – du doofer Hai !
Auf dem Weg nach Border Village sehen wir die
Quarantäne-Bestimmungen für die Einreise nach Western Australia. Viele
Lebensmittel darf man nicht mitnehmen, z.B. auch nicht unseren tollen Honig aus
Melbourne. Mist ! Unsere Unterkunft für die Nacht befindet sich noch auf
SA-Territorium, daher können wir hier die übrigen Sachen noch schnell aufessen
…
Ich stelle mir das gerade in Europa vor: beim
Grenzübertritt von Holland nach Deutschland muss man z.B. Kaffee und Zigaretten
wegwerfen … Die Einfuhr ist bei Gefängnisstrafe verboten …
Aber oh Schreck: Auf der Fahrt nach Border
Village haben wir uns über den fehlenden Mobilfunk-Empfang noch nicht so
richtig gewundert, aber auch hier am Roadhouse ist kein Empfang. Wir erfahren,
dass OPTUS hier nicht vertreten ist, wahrscheinlich erst wieder in Perth 😱 Grande Katastrophe !
Das geht natürlich nicht. Also kaufen wir uns für 30$ auch noch eine
Telstra-PrePaid-Karte, denn z.B. für die kommende Nacht haben wir noch keine
Unterkunft gebucht. Leider ist aber auch der Telstra-Empfang hier
eingeschränkt, so dass wir die Karte nicht aktivieren können 😣
Freitag 15.06.
Wir stehen früh auf, denn heute haben wir die
bisher längste Strecke vor uns – 721 KM bis nach Norseman wollen wir fahren.
Kurz hinter der Grenze zwischen SA und WA haben wir plötzlich Telstra-Empfang
und halten noch mal an, um eine Unterkunft in Norseman zu buchen. Die einzige
Unterkunft, die in unserem Preis-Rahmen liegt, ist ausgebucht. Die anderen sind
unverschämt teuer. Ein paar Kilometer vor Norseman ist nur NICHTS – und wir
sehen uns schon im Auto übernachten. Dann entscheiden wir uns dazu, noch ein
bisschen weiter gleich bis Esperance zu fahren. Da wollten wir eigentlich erst
nach Norseman hin, es sind noch mal 200 Kilometer. Aber wir sind ja zwei Fahrer
und das im Internet gefundene Apartment in Esperance sieht nett aus. Wir buchen
gleich für zwei Tage.
Auf der Fahrt passiert nicht viel – die Gegend
sieht nett aus und die Sonne scheint überwiegend, aber es ist nicht besonders
spannend. Und auf einem Teilstück geht es wirklich 146 KM immer nur geradeaus …
Für diese Besonderheit gibt es sogar ein Schild.
Puh, wir sind froh, als wir endlich in
Esperance ankommen, das war ein ganz schöner Ritt. Zum Glück ist das Apartment
nett, wir kaufen noch schnell etwas zu essen ein und machen bald das Licht aus.
Hier in Esperance sind wir zeitlich nur noch 6 Stunden vor Deutschland. Und wir
haben wieder OPTUS Empfang – was für ein Glück ! Kann noch jemand eine
Testra-Prepaid-Karte gebrauchen ?
Samstag 16.06.
Weil es uns hier so gut gefällt, beschließen
wir noch eine Nacht länger (bis zum 18.06) zu bleiben. Nach einem späten
Frühstück sehen wir uns die Esplanade an und fahren zum Pink Lake. Der ist aber
aktuell gar nicht Pink ☹.
Am Rotary Lookout hat man wieder mal einen
tollen Blick aufs Meer und kann einen kleinen Rundgang entlang der Küste
machen.
Dann waschen wir das Auto, denn die Fahrt durch
das NICHTS hat den Wagen ganz schön versaut.
Sonntag 17.06.
Heute fahren wir durch den Cape El Grand
National Park. Das Wetter ist super und wir sind total begeistert. Hinter jeder
Kurve erscheint ein neuer super Strand (sogar mit Kängurus) oder beeindruckender
Küstenabschnitt; wir können uns kaum satt sehen.
Und dann taucht auch noch ein Wal im Wasser
auf.
Oh, what a wonderful day !
Montag 18.06.
Esperance hat uns gut gefallen, aber jetzt geht
es weiter – nächstes Ziel ist Albany – 438 KM. Unsere Unterkunft liegt in dem
angrenzenden Ort Emu Point. Eigentlich regnet es den ganzen Tag immer mal
wieder und mehr oder weniger stark. Daher kaufen wir nach dem Check-In nur
schnell etwas zum Abendbrot ein und machen es uns dann in dem Apartment gemütlich.
Dienstag 19.06.
Die Wettervorhersage hat Regen angesagt. Beim
Aufstehen scheint aber die Sonne und der Himmel ist fast wolkenlos. Also machen
wir uns nach dem Frühstück doch auf den Weg. Zuerst nach Albany, dort buchen
wir eine Whale-Watching-Tour für Mittwochmorgen. Dann geht es zum Torndirrup
National Park. Auch hier gibt es bei der Durchfahrt immer wieder Lookouts und
kleinere Wanderwege entlang der Küste und Strände. Südaustralien hat wirklich
eine tolle Küstenlandschaft. Es gefällt uns hier sehr gut.
Bei einem Lookout sehen wir sogar
einen riesigen Rochen im Meer schwimmen – der hatte sicher eine Spannweite von
1 Meter – wow.
Leider wird das Wetter nun doch ein
bisschen unbeständig und nachdem wir bei einer kleineren Wanderung voll in den
Regen kommen und durchgenässt sind (ja, ja, Koste hat es vorausgesehen), fahren
wir wieder ins Apartment zurück und hängen den Rest des Tages ab.
![]() |
| Quelle: https://parks.dpaw.wa.gov.au/park/torndirrup |
Mittwoch 20.06.
Heute müssen wir uns wieder einen Wecker
stellen, denn um 9:30 Uhr legt das Boot für die Whale-Watching-Tour ab. Ich bin
ein bisschen aufgeregt, die Bewertungen im Internet zu dieser Tour sind
durchweg positiv, ich hoffe, dass wir auch Wale aus der Nähe sehen werden.
Leider haben wir nicht so viel Glück. Zwar
sehen wir bestimmt 10 Wale, aber die sind ein wenig lustlos und zeigen sich wenig.
Ein bisschen Rücken und ein paar Schwanzflossen, mehr ist heute nicht drin – kein Kopf und erst recht kein Bauch 😢. Einerseits
trotzdem interessant und beeindruckend, diese riesigen Tiere im Wasser zu
sehen, aber ich hatte mir mehr davon versprochen und auch der Skipper war ein
bisschen enttäuscht. Also werden wir auf der weiteren Reise noch einmal so eine
Tour buchen.
Aber ich finde es interessant, dass mittlerweile
(zum Glück) das Wohl der Tiere im Vordergrund steht. Eine Southern Right Whale
Kuh hat wohl erst vor ein paar Tagen ein Kalb geworfen und um sie nicht zu
stören, sind wir nicht in ihre Gegend gefahren. Auch bei der Suche nach Walen
haben wir uns immer vorsichtig genähert. Das finde ich gut und schlau. So kann
man als Veranstalter ja auch nachhaltig Profit machen.
Morgen geht es also nach Perth. Da werden wir
endlich mal die Koffer auspacken und unsere Klamotten in einen Kleiderschrank
packen. Das wird eine neue Erfahrung, morgens nicht den Koffer nach frischen
Klamotten durchsuchen zu müssen 👍
Exkurs:
Wir haben uns bei dem Portal „AussieHomeSitters.com“
angemeldet. Das ist eine Plattform, in der Hausbesitzer inserieren können, dass
sie jemanden für eine bestimmte Zeit zum Haus- und Tierhüten suchen, weil sie
verreisen. Meistens geht es um Blumengießen, Hund-Ausführen und Katze-Füttern.
Leute, die so eine Home-Sitting-Aufgabe übernehmen möchten, können ein Profil über
sich anlegen und sich auf diese Inserate melden. Das hört sich nach Win-Win an,
wir kommen ein bisschen mit dem echten australischen Leben in Kontakt und sparen
ein bisschen Kohle.
Leider haben wir auf unsere „Bewerbungen“
entweder gar keine Antwort oder nur Absagen erhalten. Sehen wir auf diesem Foto
nicht voll vertrauenserweckend aus ?
15 Minuten, nachdem wie die Unterkunft für die
3 Wochen in Perth gebucht haben, erhalten wir eine Anfrage zu diesem Zeitraum:
„Looking
for reliable preferably older
couples who can look after, pet dog and mind the house” 😳😠😡😤
















































Man, Ihr habt es gut ! Genießt Eure Reise und gute Erholung in Perth.
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Martin
Hi!
AntwortenLöschenNa endlich "passiert" mal wieder was in deinem Block, ich hab euch schon vermisst.�� Allerdings war die erste Etappe wirklich arg trostlos, zumindest optisch, und der Gedanke, an Gemeinschaftsduschen...
... ich zitiere gerne Bruce Willis: ich bin zu alt für diesen Scheiß! Aber zu einem Abenteuerurlaub gehört das dazu, also müsst ihr da wohl durch. Letztes Jahr auf der Fähre nach Oslo hatten wir eine Innenkabine, also versteh ich auch das Problem mit dem Zimmer ohne Fenster. Nicht, dass ich Platzangst hätte, aber es ist schon ein merkwürdiges Gefühl, wenn man nicht sieht, ob es draußen Tag oder Nacht ist. Aber interessant, auch mal solche Ecken von Australien (durch euch) zu "sehen".
Und kurz danach wurde es dann ja auch wieder wunderschön!�� Diese Bilder am Meer..... ein Traum.
Von hier gibt es nicht viel zu berichten. Wir sind im Fußballfieber.... na ja, vermutlich nicht mehr allzu lange,.....��aber Samstag essen Sandra und ich wieder Nachos - immerhin sind wir dadurch Weltmeister geworden! (Frag nicht!)
Euch erst einmal eine gute Nacht.... also bzw. Mir, Ihr seit ja zeitmäßig ganz woanders!�� Und schön weiterschreiben!
Liebe Britta, lieber Koste,
AntwortenLöschendie letzte Zeit war ziemlich voll, daher jetzt erst mal wieder Rückmeldung. (Ich habe zwischendurch mal versucht, zu "kommentaren", bin aber glaube ich, peinlicherweise daran gescheitert, mich als Nicht-Roboter auszuweisen).
Bei euch kommt ja jetzt erst mal eine etwas ruhigere und erholsame Phase, wo ihr die ganzen vielen Eindrücke vielleicht ein bißchen verdauen könnt. Zwischendurch braucht man das glaube ich auch, damit man nicht immer nur unterwegs und aus dem Koffer lebt.
Ich lese immer sehr gerne den blog und finde es spannend, was ihr so alles seht und erlebt, bleib unbedingt dabei, liebe Britta!
Macht euch jetzt ein bißchen gemütliche Pause im australischen Alltag, es grüßen euch herzlich Jens und Steffi